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Die Zuckerlobby hat schon vor 50 Jahren die Wissenschaftlern heimlich bezahlt, damit sie für die Schädlichkeit die Fette, anstelle von Zuckern, verantwortlich machen

V nedávno odhalených interných dokumentoch došlo k objaveniu, ako cukrovarnícky priemysel bagatelizoval informácie o škodlivosti cukru na zdravie človeka v období rokov 1960.

Die kürzlich entdeckten, internen Dokumente haben gezeigt, wie die Zuckerindustrie in den 1960er Jahren die Informationen über die Schädlichkeit von Zucker für die menschliche Gesundheit bagatelisiert hat. Wie in einem kürzlich in JAMA Internal Medicine veröffentlichten Artikel festgestellt wurde, die Zuckerindustrie hat in den 1960er Jahren die Forschung finanziert, welche die Informationen über die Schädlichkeit von Zucker bagatelisiert und die Schädlichkeit von Fetten hervorgehoben hat.

Der Artikel weist auf die Informationen hin, dass die Industriegruppe unter dem Namen Sugar Research Foundation (SRF) die Vorwürfe und Behauptungen über die Schädlichkeit von Zucker und über seine Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen entkräften wollte. Der SRF hat dann anschließend die Harvard-Wissenschaftlern bei ihrer Forschung in Bezug auf diese Aufgabe unterstützt. Die Ergebnisse der Entdeckungen wurden im New England Journal of Medicine im Jahre 1967, ohne die Bereitstellung ihrer Finanzierung zu erwähnen, veröffentlicht. Dieses von der Zuckerindustrie finanzierte Projekt war tatsächlich nur ein literarisch verarbeiteter Überblick über den Vergleich verschiedener Studien und experimenteller Untersuchungen. Es wurde darin festgestellt, dass alle Hauptstudien in Bezug auf die Wirkung von Zuckern problematisch sind. Die Publikation kommt gleichzeitig zum Schluss, dass eben die Reduzierung des Fettverbrauchs zur Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt.

Die Autoren des veröffentlichten Artikels sagen, dass die Zuckerindustrie in den letzten 50 Jahren es versucht hat, die Schlussfolgerungen der Aussagen von Wissenschaftlern in Bezug auf die relative Schädlichkeit von Zuckern und Fetten zu beeinflussen. Wie sich der Mitautor, Stanton Glantz für die Zeitung New York Times geäußert hat: “Es war wirklich ein sehr gerissener und zielgerichteter Prozess der Zuckerindustrie,strong> angesichts des Umstands, dass der Überblick über die Schlussfolgerungen und Feststellungen, welche in solchen renommierten Medien veröffentlicht wurden, in der Regel eine solche Tendenz hat, dass diese in sehr hohem Maße die breite Meinung der Wissenschaftseinrichtungen beeinflussen.”

Fluss von Fördermitteln

Wie es in dem neuen Artikel festgestellt wurde, seine Autoren Glantz, Cristin Kearns und Laura Schmidt bemühen sich nicht darum, dass sie auf den Zusammenhang zwischen Zucker und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinweisen. Der Gegenstand ihres Interesses ist die Methode, welche benutzt wurde. Sie weisen darauf hin, dass das aufgedeckte Dokument die Bemühungen und Versuche der Zuckerindustrie zeigt, die wissenschaftlichen Forschungen und Debatten zu beeinflussen. Wie es die Verarbeiter dieser Feststellung jedoch anmerken, ihre Arbeit mit einiger Begrenzung verbunden wurde, insbesondere angesichts des Umstands, "dass wir keine Äußerungen der Schlüsselpersonen bekommen konnten, die mit dieser historischen Episode in Verbindung stehen, weil sie nicht mehr leben", schreiben die Autoren des Artikels. Und darüber hinaus, "haben auch verschiedene andere Organisationen die Ängste in Bezug auf die Fettwirkungen verteidigt."

Zwar gibt es kein direkter Beweis dafür, dass der SRF direkt eingegreift und die Unterlagen der Übersichten und der Schlussfolgerungen von Harvard-Wissenschaftlern editiert hat, es gibt aus dem Jahr 1967 eine Evidenz darüber, dass das Interesse der Zuckerlobby einen entscheidenden Einfluss auf die Ausgabe der Schlussfolgerung von Untersuchung hatte. Was wirklich nicht übersehen werden kann, ist die Motivation und die Absichten. Wie es weiter in den Feststellungen angegeben wird, der Präsident des SRF hat sich im Jahre 1954 über die große potenzielle Unternehmenserfolgen geäußert.

"Wenn sich die Amerikaner auf das Ernährungsverhalten mit geringem Fettgehalt konzentrierten, in Bezug auf die optimalen Auswirkungen auf ihre Gesundheit, dann müssten sie das Fett durch etwas anderes ersetzen. Und so könnte der Zuckerverbrauch bei den Amerikanern pro Person um bis zu einem Drittel steigern.“

Der SFR hat aber schon im Jahren 1960 die Schlussfolgerungen der Äußerung von John Hickson, Vizepräsident und Forschungsdirektor, über "wenige wünschenswerte Eignung des Zuckers, als Nahrungsquelle für Kalorien im Vergleich zu anderen Kohlenhydraten“ zur Kenntnis genommen. Hickson hat in einem Dokument empfohlen, damit die Zuckerindustrie ihre eigene Studien finanziert, und er hat gesagt, dass "dann es möglich wird, die Daten zu veröffentlichen und die Verleumdungen zu entkräften". Der SRF hat schon im nächsten Jahr, wenn die neue Entdeckungen und Feststellungen in Bezug auf die Verknüpfung von Saccharose mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen veröffentlicht wurden, den Vorschlag zur Bearbeitung der Übersichtsverarbeitung des Projekts genehmigt. Es bedeutete eine Finanzierung in der Höhe 50 000 $ (im Jahre 1960). Einer der Forschern war der Vorsitzende der Behörde für öffentliche Gesundheit und Nutrition Harvard, wer gleichzeitig auch Mitglied des Exekutivausschusses der Vereinigung SRF war.

“Verschiedene Standards für verschiedene Studien”

Wie es Glantz, Kearns und Schmidt anführen, die wissenschaftlichen Artikel wurden einer ausführlicher Überprüfung und einer selektiven Auswahl der Vereinigung SRF untergelagen, einen Eindruck zu erwecken, dass die Zuckerindustrie einer großer Kritik ausgesetzt wird. Hickson hat in einem SRF-Brief das "spezifische Interesse" angegeben, welches in den Bewertungsstudien auf die "Kohlenhydraten in der Form der Saccharose" abgezielt wurde. “Wir sind uns dessen bewusst “, antwortet ein Wissenschaftler, und „unsere Absicht wird diese Aspekte zu untersuchen und Schlussfolgerungen zu ziehen.“ Die Projektentwicklung wurde jedoch unerwartet verlängert, da immer wieder neue Feststellungen in Bezug auf den möglichen Zusammenhang von Zucker mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen veröffentlicht wurden. Schließlich wurden im Jahre 1967 die Schlussfolgerungen des SRF veröffentlicht.

Hickson war mit den Ergebnissen wirklich sehr erfreut. "Ich versichere Ihnen, dass wir gerade daran gedacht haben und wir freuen uns schon auf die Veröffentlichung der Feststellungen," ist es in seiner Äußerung für einen Wissenschaftler anzugeben. Die bedeutenden Schlussfolgerungen von Forschern werden in der abschließenden Übersicht minimiert, welche es vorschlagen, dass der Zucker eine Rolle im Prozess der kardiovaskulären Erkrankungen spielen kann. Die Wissenschaftler haben in einigen Fällen sogar die Forschern im Verdacht, dass sie unfähig sind oder dass sie falsche und unwirksame Methoden anwenden.

"Es ist immer geeignet, damit es zur Fragestellung in Bezug auf die Korrektheit individueller Studien kommt", schreibt Kearns Bloomberg per E-Mail. Aber, wie sie fortfährt, "die Autoren haben unterschiedliche Standards für verschiedene Studien appliziert" – die misstrauischen Studien in Bezug auf die Schädlichkeit von Zucker sehr kritisch betrachtet, und durch das Ignorieren der Problemen in den Studien, welche eine Gefahr in den Fetten gefunden haben. "Es wurden die epidemiologischen Studien in Bezug auf Zuckerkonsum, welche sich mit den Gesundheits- und Erkrankungsmerkmalen in der wirklichen, realen Welt beschäftigen – ausgeschlossen, weil sie zu viele mögliche Faktoren enthalten haben. Die experimentellen Studien wurden wieder aufgrund ihrer Entfernung vom wirklichen Leben ausgeschlossen und unterschätzt."

Eine Studie, die eine positive Auswirkung auf die Menschen beim Konsum weniger Zucker und mehr Gemüse bestätigt habe, wurde, angesichts der Unwahrscheinlichkeit der Änderung von Ernährungsgewohnheiten beim Menschen, ganz ausgeschlossen. Es wurde in einer anderen Studie, welche die Ratten bei der Anwendung von fettarmen und zuckerreichen Ernährung untersucht hat, abgelehnt, angesichts der Äußerung, "dass der Mensch nur in Ausnahmefällen nach diesen Prinzipien essen könnte."

Die Forscher von Harvard haben dann ihre Aufmerksamkeit auf die Studien gelenkt, in denen die Risikoauswirkungen von Fettwirkung untersucht wurden, was im Wesentlichen eine gleiche epidemiologische Studie war, welche abgelehnt wurde, was die Auswirkung von Zuckerwirkung betroffen hat. Es wird zitiert: "einige charakteristischen Studien und keine quantitativen Ergebnisse", wie es Kearns, Glents und Schmidt vergeben, dass die Reduzierung des Fettverbrauchs "zweifellos" zu den besten Methoden gehört, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern.

Die Zuckerlobby: "Transparenzstandards waren nicht selbstverständlich"

Es wird in der Äußerung von Sugar Association, welche aus der Vereinigung SRF entwickelt wurde, angegeben, dass die Bereitstellung der Äußerung in Bezug auf Ereignissen, welche vor langer Zeit passiert sind, sehr schwierig ist. "Wir geben zu, dass Sugar Research Foundation eine größere Transparenz bei ihren allen Forschungstätigkeiten durchführen sollte, aber zum Zeitpunkt, wenn die Studien veröffentlicht wurden, die Transparenzstandards und Finanzierungsprozessen nicht auf solchem Niveau waren, welches wir jetzt haben" – ist es in der Äußerung der Assoziation anzugeben. "Es ist im Allgemeinen unglücklich und auch polemisierend, dass diese von der Industrie finanzierten Forschungen als schädlich und irreführend bezeichnet werden", fährt die Assoziation fort. "Was in dem Dialog oft fehlt, ist, dass die von der Industrie finanzierten Forschungen informativ bei der Lösung von Schlüsselproblemen waren".

Die oben genannten Dokumente sind schon mehr als fünf Jahrzehnten alt, aber das größere Problem ist in der Gegenwart, wie es Marion Nestle in einem Kommentar für JAMA Internal Medicine anführt.

"Stimmt es wirklich, dass die gegenwärtige Lebensmittelindustrie die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungen zu ihrem Vorteil manipuliert? Ja, es ist auch heute der Fall. New York Times hat im Jahre 2015 E-Mails erhalten, welche die sehr freundschaftlichen Beziehungen zwischen Coca-Cola und gesponserten Forschern aufgedeckt haben, welche eine Studie, in Bezug auf die Auswirkungen süßer Getränken auf die Obesität beim Menschen durchgeführt haben. Es wird sogar in den kürzlich veröffentlichten E-Mails in Associate Press angegeben, dass die Candy Trade Association die Schlussfolgerungen der Studie finanziert und beeinflusst hat, welche darauf verwiesen hat, dass die Kinder, welche Süßigkeiten konsumieren, ein viel gesünderes Gewicht haben, als diejenigen, welche keine Süßigkeiten konsumieren."

Falls es sich um die Autoren des Artikels handelt, welche die Finanzierungsdokumente analysiert haben, diese schlagen zwei Lösungen vor: "Die verantwortlichen Autoritäten und Institutionen sollten den Schlussfolgerungen der Studien, welche die Lebensmittelindustrie finanziert, wenig Gewicht geben" schreiben sie. Sie fordern auch eine neue Forschung, um irgendwelche Veknüpfungen zwischen der Wirkung von Zuckern und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen festzustellen.

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